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Die Sammlung ermöglicht einen Blick auf die Kopplung von Rätebewegung und Institutionen. Von besonderem Interesse die Dokumente im Anhang, die zeigen, wie sich Eisner nach der verheerenden Wahlniederlage die verbundene Arbeit von außerparlamenarischer – Räte – und parlamentarischer - Landtag - bzw. Staatsregierung – vorstellte.
Arbeitsstand (MF): In weiten Teilen gelesen. Auszüge bei den Kursunterlage der Sommerschule als PDF vorgelegt, können angefordert werden.

Quellen:

https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Kabinett_Eisner,_1918/19

Die Minister der Regierung Eisner: USPD, MSPD, Parteilose. Getragen von den Räten, anerkannt von der Beamtenschaft und der Justiz. Konsens über Aufruf zu Wahlen und "vorläufiges Staatsgrundgesetz. Eisners Konzept der Verbindung von räten und repräsentativer Demokratie. 

Äußeres: Kurt Eisner, USPD, 1867-1919, Als Außenminister gleichzeitig auch Vorsitzender des Gesamtministeriums (Ministerpräsident)

Inneres: Erhard Auer, MSPD 1874-1945 

Kultus: Johannes Hoffmann, MSPD, 1867-1930, Vizepräsident

Militärische Angelegenheiten: Albert Roßhaupter, MSPD, 1878-1949

Soziale Fürsorge: Hans Unterleitner, USPD, 1890-1971

Finanzen: Edgar Jaffé, parteilos, 1866-1921

Verkehr: Heinrich von Frauendorfer, parteilos, 1855-1921

Projektnotiz, Bauer, Franz. J. Die Regierung Eisner 1918/19. Ministerratsprotokolle und Dokumente. Droste Verlag Düsseldorf 1987. 486 Seiten., 10. 10. 2018 Letze Bearbeitung am: 10. 10. 2018
QUELLE: Kategorien: LLE-InArbeit

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